Carnaval Salvador: Ich bin im Internet!
Während ich mich heute Abend um die wichtigen Dinge der Arbeitswelt kümmerte, durchwühlte meine Lady R das ganze Internet. Tatsächlich fand sie uns zwei und “ein paar Kollegen” auf einem Foto, als wir durch die Gassen von Salvador zogen. Wer findet uns im Foto?
Didaktisch fantastisch

Was sind Merkmale eines guten Lehrers bzw. Unterrichts?
Wir alle haben doch zu Dozenten, Referenten, Kursleiter und Lehrer eine klare Meinung… Hier zuerst ein paar Beispiele.
Beispiele für schlecht:
- Powerpoint-Präsentationen mit vielen bzw. voll geschriebenen Folien nerven
- Beim Reden in den eigenen PC starren
- Lehrer führt Monolog
Beispiele für gut:
- Zeitplan definieren und einhalten
- Studenten miteinbeziehen und mit dem Namen ansprechen
- Tagesziele setzen und vor und nach Kurstag durchgehen
- Persönlich mag ich auch, wenn am Kursende der Dozent zusammen mit den Studenten “Take-Home-Messages” auflistet. Das sind dann sehr wertvolle, kompakte Notizen.
Jetzt sammle ich zur Vorbereitung eines Kurses das ich leiten werde, mit einem kleinen Brainstorming ein paar Ideen als Gedankenanstoss und evtl. Repetition, egal. Tipps von richtigen Menschen (vs. Theoriebuch) sind gesucht!
Was schätzt ihr an guten Lehrpersonen? Was nervt euch bei schlechten?
WordPress an der MIGROS Klubschule?
What goes around comes around
Es war einmal vor fast 10 Jahren ein kleiner “chlori”, der wollte lernen, Websites zu gestalten. Damals schaute ich mich um, um einen Dreamweaver-Kurs zu besuchen. Das müsste dann reichen.
Den Dreamweaver-Kurs strich ich aber schnell von der Wunschliste, als ich überredet/überzeugt wurde, etwas Gründlicheres auszusuchen.
Tja, und das Angebot des damaligen Arbeitgebers, einen Tag pro Woche “out of office” zu sein, klang irgendwie verlockend.
Also besuchte ich an der Migros Klubschule am Limmatplatz (Zürich, übrigens) einen Lehrgang als Webpublisher SIZ. Ich schätze das war alles circa 2002. Später waren es ein wenig PHP/MySQL-Sachen in Bern und eine Prise Informatik an der Fachhochschule, die den Webworker-Traum mit etwas Ernsthaftigkeit ergänzten.
Aus dem Hobby wurde schrittweise ein Beruf
Etc., etc. und ab dem kommenden Montag werde ich wieder an der selben Klubschule aufkreuzen. Diesmal aber als Kursleiter. Mit Dreamweaver-Kursen werde ich versuchen, mich durch die Probezeit zu mogeln. Danach soll es die Möglichkeit geben, weitere Kurse zu übernehmen bzw. zu erfinden.
WordPress an der Klubschule?
Es ist ein Ziel von mir, die Migros Klubschule dazu zu bringen, WordPress-Kurse anzubieten. Darin sehe ich Potential, denn bei Personalwebcourse.com, wo ich Privatunterricht gebe, ist die Nachfrage gross.
Während dem Vorstellungsgespräch hiess es bezüglich WordPress lediglich: “Bis jetzt war es noch nie ein Thema, WordPress-Kurse anzubieten, aber grundsätzlich sind wir natürlich offen…”.
Ok, zuerst geht’s natürlich mal darum, nächste Woche ein paar Kursteilnehmer zu zufriedenen Dreamweaver-Geeks (Oxymoron?) zu verwandeln. Dann möchte ich mich aber schon dafür einsetzen, WordPress-Kurse ins Programm zu bringen. Ich dachte dabei an folgende Themen:
- WordPress Basics (Erstellen und verwalten einer Website mit WordPress)
- WordPress Advanced (Vertiefung in WordPress Themes, Plugins, Widgets, …)
- WordPress Themes (Erstellen von eigenen WordPress-Themes)
- WordPress als CMS
Was denkt ihr darüber?
Macht es Sinn, an der Klubschule WordPress-Kurse anzubieten? Besteht da eine Nachfrage? Würde mich freuen, euere Meinung zu hören!
PS: Ah, und an die Leser, für die die Begriffe “Dreamweaver” und “WordPress” Käsesorten aus der Zentralschweiz sind: Sorry.
Traum aus – ab zu den Schweinen
So, jetzt ist der Traum aus. Nach zwei Monaten Wandern, Grillieren und Schlauchbootfahren (bezahlt) muss ich jetzt wieder mit Wecker aufstehen und lange Tage arbeiten. Das bin ich mir einfach nicht gewöhnt, aber als pflichtbewusster Schweizer weigere ich mich nicht und stelle mich dieser neuen Aufgabe…
Meine neue Arbeit im Zivildienst beinhaltet glückliche Schweine, Wasserbüffel und Ziegen füttern und pflegen.
Positives am neuen Job:
- Geschäftsauto (Audi A4) zu meiner freien Verfügung
- Muss nicht mehr doofe Hündeler zurechtweisen oder Neophyten jagen
- Ein nettes Victorinox-Messer erhalten mit diversen kleinen Schraubenziehern
- Jeden Tag ein mit Liebe zubereitetes Mittagessen
Negatives am neuen Job:
- 8 Stunden Arbeit pro Tag
- Jeden Tag vor 7 Uhr aufstehen
- Ich stinke wie die Kacke eines Schweins, das den ganzen Tag verdorbene Erbsen und Krautstiel-Abfälle isst – verdünnt mit einer Mischung aus abgestandenem Wasser, Dreck und dem Urin der ganzen (Edit: Schweine-)Familie. Ohne Glas.
Schweine sind eben doch Schweine. Liebevoll gemeint. Ich freue mich auf ein paar Wochen mit euch, liebe Dreckschweine!
Natürlich werde ich nicht jede Fütterung im Blog erwähnen, doch dies war mein erster Tag. Habe noch nicht genug den Überblick über alle möglichen Gefahren, die ich fördern könnte um blogwerten Inhalt zu generieren. Versuche mal etwas mit “Zwischen Mutter und Jungtier” oder so. Reiten kann ich nicht, aber die Flip-Videokamera trage ab morgen mit… Nehme natürlich gerne Ideen entgegen. Wer weiss was?
Happy Judith mit Job
Nun nutze ich gleich die Gelegenheit, im neu-eröffneten Blog auf die Jobsuche meiner Schwägerin Judith aufmerksam zu machen. Per Video-Bewerbung sucht sie einen Job als Journalistin.
Wer also die nötigen Connections hat: Gebt ihr den Job den sie verdient hat!
Wer die entsprechenden Connections nicht hat: Helft bitte mit bei der Verbreitung: Judith bittet Youtuber, ein Video zu erstellen und zu ihr zu linken. Das Resultat ist eine “Happy Judith mit Job” und ein Backlink. Deshalb hier meine Version:
Hab’s bei beiden Videos nicht hingekriegt, dass HD voreingestellt ist. Vielleicht hat jemand einen Tipp?










Arto Steiner ist mein echter Name. Habe Interesse an der Welt und den Einheimischen. Heute bin ich noch Web Worker. Wenn ich mal gross bin möchte ich ein Boot ohne Anker sein.