The Blog
If it’s broken… replace it.
Mein Android-Smartphone (HTC Sensation) ist ein Garantiefall.
Die Verkäuferbude wäre bereit, mir ein altes Nokia gegen ein Depot von CHF 150 zu geben. “Aus reinem Goodwill”, gemäss E-Mail.
Früher war das ok, als man noch seine Kontakte auf der SIM-Karte hatte, im Auto ein fixes Navi hatte und nur telefonieren und SMS benutzte. Heute ist das so, wie wenn ich als Ersatz für einen Laptop eine Schreibmaschine erhalte.
Ich würde ohne zu zögern ein Android-Telefon mieten für die paar Wochen oder Monate.
Mein Leben geht weiter, keine Sorge. Aber wenn ich Smartphones im grossen Stil verkaufen würde, dann würde ich “aus Goodwill” dafür sorgen, dass meine Kunden in Garantiefällen einen gleichwertigen Ersatz erhalten.
Welche Smartphone-Verkäufer bieten diesen Kundenservice an? Sunrise? Apple?
Das nächste Mal, wenn ich ein Smartphone kaufe, werde ich bei der kundenfreundlichsten Verkaufsstelle kaufen. Gute Ersatzgeräte wären ein entscheidendes Argument.
Ich mag schmutzige Witze
Man liest überall, dass man unter Unbekannten, den Themen “Religion” und “Politik” konsequent ausweichen soll, ausser man will wie ein anstandsloser Trottel wirken. Die individuellen Einstellungen zu heiklen Themen gehen sehr weit auseinander, während jeder denkt, nur er hätte die richtige Meinung dazu: Gefährliche Zone!
Kürzlich an einer (technischen) Konferenz meinte ein gut gekleideter Teilnehmer: “…Das ist wie Religion – das ist nur für Loser, Behinderte und andere Randgruppen. Gesunde, intelligente Menschen brauchen so was nicht.”
Er laberte weiter, obwohl alle Anwesenden mit eindeutiger Mimik zu erkennen gaben, was sie von seinen Äusserungen hielten.
Es geht nicht darum, was man selber von diesen Themen hält, sondern es geht doch darum, wie man mit solchen Themen in der Öffentlichkeit umgeht.
Natürlich gibt es die Pseudo-Helden, die vor anderen ihre unkonventionelle Meinung preis geben. Aber ausserhalb dieser unsympathischen Spezies erwarte ich keine grosse Uneinigkeit, wenn ich behaupte, dass … Read More »
Halbleeres Glas, trotz Regen
Warum habe ich den Eindruck, dass in der Schweiz und Deutschland die Gläser viel öfter halb leer sind als in anderen Gebieten? Irre ich mich hier?
Besitzer von halbleeren Gläsern:
Schlechtwetter-Jammerer
Negative Kritiker und Fehlerfinder
Bestrafer von schlechtem Kundenservice
Hasser von Änderungen
Wer sich beim Fahren über andere nervt
Was noch?
Im Ausland und im Englischen Web wirken die Leute auf mich halbvoll-gläsiger. Vielleicht liege ich total daneben hier. Habt ihr auch den Eindruck? Sind wir negativer? An was liegt’s? Gehört das zu unserer Kultur?
Walter lernt WordPress
Unter den 1 Mio. weltweit grössten Websites weltweit vertrauen 55.3% der CMS-Websites auf WordPress. Die zweite Stelle belegt Joomla mit 10.8%.
Vor ca. einem Jahr habe ich mich dafür eingesetzt, dass WordPress-Kurse ins Programm der Klubschule aufgenommen werden. Knapp ein Jahr später sind erste Spuren von einem Resultat zu sehen: Ich werde in Zürich, Luzern und Zug erste WordPress-Kurse leiten. Checkt es aus:
WordPress-Kurs in Zürich mit Arto Steiner als Kursleiter
WordPress-Kurs in Zug mit Arto Steiner als Kursleiter
WordPress-Kurs in Luzern mit Arto Steiner als Kursleiter
Weil die Nachfrage jedoch weit grösser ist als in diesen einzelnen Kursen abgedeckt werden kann, biete ich ab sofort auch im eigenen Seminarraum WordPress-Kurse an. Die ersten beiden finden nächste Woche statt und haben noch einzelne freie Plätze:
Erste WordPress-Kurse
WordPress-Einstieg, 8h, CHF 480, Zürich
19.07.2011, 18-22 Uhr und 20.07.2011, 18-22 Uhr, Anmeldung
WordPress-Einstieg Express, 4h, CHF 240, Zürich
19.07.2011, 13-17 Uhr (dieser Kurs … Read More »
Sag “Nein” zur ÖV
Vermehrte Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel bringt der Natur nichts. Wer viel Zug fährt schützt damit nicht die Umwelt, sondern richtet einfach weniger Schaden an, als Autofahrer, Vielflieger und Brandstifter.
“Ich rette die Natur weil ich die ÖV viel benutze” ist also genau so absurd wie Vegetarier, die denken unser Milch- und Eierkonsum töte keine Tiere.
Noch absurder ist, dass Tausende gleichzeitig mit dem Zug in die Stadt pendeln, um dort am Computer zu arbeiten und Telefongespräche entgegenzunehmen. Später reisen alle zusammen im überfüllten Zug zurück, während leere Züge in die entgegengesetzte Richtung fahren.
Geht’s nicht besser? Wähle eine beliebige Arbeitswoche und überlege: Wie viele Arbeiten hätte ich von einem anderen Ort (zu Hause, öffentlicher Ort, Gemeinschaftsbüro im Quartier) aus machen können?
Was prima geht aus der Ferne:
Mit einander reden (Telefon, VOIP)
Sich dabei sehen (Webcam)
Auf Geschäftscomputer und Daten zugreifen (auch bei hohen Sicherheitsanforderungen)
Ungestört und produktiv … Read More »