<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>chlori.info &#187; Sicherheit</title>
	<atom:link href="http://chlori.info/category/sicherheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://chlori.info</link>
	<description>Blog von Arto Steiner</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Dec 2011 22:44:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Jeder weiss es doch!</title>
		<link>http://chlori.info/2009/12/09/jeder-weiss-es-doch/</link>
		<comments>http://chlori.info/2009/12/09/jeder-weiss-es-doch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 07:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsam]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chlori.info/?p=854</guid>
		<description><![CDATA[<p>Vor circa einem Jahr bin ich prompt in die Brasilianische Qualitätsfalle gefallen. Beim Kauf von Küchenmessern dachte ich nicht daran, dass auch Küchenmesser auf dem Markt sein könnten, die ganz einfach nicht gut genug sind, um als Küchenmesser eingesetzt zu werden (wie die wenigsten Stühle für&#8217;s Draufsitzen geeignet sind).</p>
<p>Ich muss ehrlich gestehen, ich war kurz davor, diese Messer alle zu ersetzen, als meine &#8220;Mitbewohnerin&#8221; einmal mehr mich durch einen Ratschlag auf eine offensichtliche Überlegung brachte, auf die ich aber selber nicht gekommen wäre. Es könnte besser sein, ein Gadget zu kaufen (Hört sich schon mal ok an!), das die Messer schleifen kann, statt alle Messer zu ersetzen. Ich war sogar nicht mal sicher, ob die Idee wirklich gut war. Aber als ich herausfand, dass das Gadget rund CHF 5.00 kostet und ich noch nicht wusste, ab welcher Preisklasse gute taugliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor circa einem Jahr bin ich prompt in die Brasilianische Qualitätsfalle gefallen. Beim Kauf von Küchenmessern dachte ich nicht daran, dass auch Küchenmesser auf dem Markt sein könnten, die ganz einfach nicht gut genug sind, um als Küchenmesser eingesetzt zu werden (wie die wenigsten Stühle für&#8217;s Draufsitzen geeignet sind).</p>
<p><a href="http://chlori.info/wp-content/uploads/2009/12/drogba.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-864" title="drogba" src="http://chlori.info/wp-content/uploads/2009/12/drogba-300x225.jpg" alt="drogba" width="210" height="158" /></a>Ich muss ehrlich gestehen, ich war kurz davor, diese Messer alle zu ersetzen, als meine &#8220;Mitbewohnerin&#8221; einmal mehr mich durch einen Ratschlag auf eine offensichtliche Überlegung brachte, auf die ich aber selber nicht gekommen wäre. Es könnte besser sein, ein Gadget zu kaufen (Hört sich schon mal ok an!), das die Messer schleifen kann, statt alle Messer zu ersetzen. Ich war sogar nicht mal sicher, ob die Idee wirklich gut war. Aber als ich herausfand, dass das Gadget rund CHF 5.00 kostet und ich noch nicht wusste, ab welcher Preisklasse <span style="text-decoration: line-through;">gute</span> taugliche Küchenmesser zu erwerben sind, entschied ich mich, auf den Rat meiner Lady zu hören.</p>
<p><span id="more-854"></span>Jeder weiss, dass das gefährlichste Küchengerät ein stumpfes Messer ist. Das ist aber reiner Irrglaube. Viel gefährlicher ist ein geschliffenes Messer in der Hand einer Person, die glaubt das Messer sei (noch) Stumpf. Kein Problem wegen dem Fingernagel, der wächst schnell nach. Aber was ist mit dem Stückchen Fleisch, das dahinter war?</p>
<p><a href="http://chlori.info/wp-content/uploads/2009/12/knife.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-873" title="knife" src="http://chlori.info/wp-content/uploads/2009/12/knife-300x250.jpg" alt="knife" width="210" height="175" /></a>Oder in anderen Worten: Wer Leute mag, die Gadgets mögen, der sollte erwarten, dass ein Messer nach dem Kauf eines Schleifgadgets besser schneidet als Didier Drogba <span style="text-decoration: line-through;">Djembe spielt</span> Tore schiesst.</p>
<p>Wer ist nun schuldig? Derjenige, der den Rat befolgte und ein Werkzeug nicht nur kaufte, sondern auch mit Leidenschaft für den gedachten Zweck einsetzte? Oder die vermeintlich neuerungsbereite Ratgeberin, die bei gegen 400 dB mit einer Kollegin in der Küche afrikanische Tänze übte, während sie zartes Fleisch in schmale Streifen schneidet?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chlori.info/2009/12/09/jeder-weiss-es-doch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Syndrom Work-Life-Balance</title>
		<link>http://chlori.info/2009/12/05/syndrom-work-life-balance/</link>
		<comments>http://chlori.info/2009/12/05/syndrom-work-life-balance/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 12:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Anders]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsam]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[work]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chlori.info/?p=779</guid>
		<description><![CDATA[<p>Vor meiner Reise nach Brasilien, litt ich unter leichter, akkuter Work-Life-Balance. Das ist eine häufige aber ernste Krankheit, bei der sich der &#8220;Anteil Arbeit&#8221; anschwillt und sogar mit dem &#8220;Anteil Leben&#8221; ins Gleichgewicht geraten kann. Wer lange daran erkrankt ist, bei dem wird die Krankheit chronisch. Not good.</p>
<p>Das Ziel soll sein, das Leben und die Arbeit in ein gesundes Ungleichgewicht zu bringen. Es ist nicht so wichtig wie wenig Arbeit da ist, vielmehr, dass Platz für das Leben da ist&#8230; finde ich.</p>
<p>Kürzlich habe ich aufgelistet, was ich seit einem Jahr nicht mehr gemacht habe. Die Reise nach Brasilien ist allerdings alles andere als ein Abgewöhnen. Endlich kam ich in den Genuss, über Monate viel freie Zeit und sehr wenige Verpflichtungen zu haben, jeden Tag überlegen zu können, was das beste für diesen Tag ist. Im Jahr vor der Abreise war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor meiner Reise nach Brasilien, litt ich unter leichter, <strong>akkuter Work-Life-Balance</strong>. Das ist eine häufige aber ernste Krankheit, bei der sich der &#8220;Anteil Arbeit&#8221; anschwillt und sogar mit dem &#8220;Anteil Leben&#8221; ins Gleichgewicht geraten kann. Wer lange daran erkrankt ist, bei dem wird die Krankheit chronisch. Not good.</p>
<p>Das Ziel soll sein, das Leben und die Arbeit in ein gesundes Ungleichgewicht zu bringen. Es ist nicht so wichtig wie wenig Arbeit da ist, vielmehr, dass Platz für das Leben da ist&#8230; finde ich.</p>
<p><a href="http://chlori.info/wp-content/uploads/2009/11/worklifebalance.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-780" title="worklifebalance" src="http://chlori.info/wp-content/uploads/2009/11/worklifebalance-300x225.gif" alt="worklifebalance" width="300" height="225" /></a>Kürzlich habe ich aufgelistet, <a href="http://chlori.info/2009/12/ein-jahr-in-gefangnis/">was ich seit einem Jahr nicht mehr gemacht habe.</a> Die Reise nach Brasilien ist allerdings alles andere als ein Abgewöhnen. Endlich kam ich in den Genuss, über Monate viel freie Zeit und sehr wenige Verpflichtungen zu haben, jeden Tag überlegen zu können, was das beste für diesen Tag ist. Im Jahr vor der Abreise war ich oft in einem sehr geregelten Ablauf und fand kaum Gelegenheit, mich von der Work-Life-Balance zu befreien:<span id="more-779"></span></p>
<ol>
<li>Aufstehen</li>
<li>Ins Büro fahren</li>
<li>Frühstück, arbeiten, Mittagessen, arbeiten</li>
<li>Nach Hause fahren</li>
<li>Abendessen</li>
<li>Training</li>
<li>Portugiesisch lernen</li>
<li>Nach Brasilien telefonieren</li>
<li>&#8230;</li>
</ol>
<h3>Endlich im Ungleichgewicht</h3>
<p>Nun habe ich jeden Tag freie Zeit. Ich kann entscheiden, was ich mit dieser Zeit machen will. Vieles konnte ich vorher nicht geniessen, jetzt schon. Dadurch fühle ich mich angenehm im Ungleichgewicht&#8230;</p>
<ul>
<li>Frische Früchte und Fruchtsäfte geniessen</li>
<li>Fast jeden Tag 1-2 Stunden am Strand</li>
<li>Täglich Audiobücher hören, meist am Strand</li>
<li>Mit Freunden auf Plastikstühlen sitzen und ein fast gefrorenes Bier trinken</li>
<li>Mit Freude an eigenen Projekten arbeiten</li>
<li>Schneller arbeiten = früher fertig</li>
<li>Sprachen lernen</li>
<li>DVDs schauen</li>
<li>Studieren im Selbststudium, Themen und Zeitplan selber gewählt</li>
<li>Reisen</li>
<li>Viel Zeit weg vom Computer, weg vom Stuhl&#8230;</li>
<li>Kreativ sein und eigenen Ideen nachgehen</li>
<li>u.s.w.</li>
</ul>
<h3>Was tun?</h3>
<p>Was macht ihr gegen Work-Life-Balance? Was könnte man noch dagegen tun?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chlori.info/2009/12/05/syndrom-work-life-balance/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Todesstrafe für Shoggi-Dieb</title>
		<link>http://chlori.info/2009/11/03/todesstrafe-fuer-shoggi-dieb/</link>
		<comments>http://chlori.info/2009/11/03/todesstrafe-fuer-shoggi-dieb/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chlori.info/?p=689</guid>
		<description><![CDATA[<p>Nicht nur in Rio, sondern auch im Landesinnern werden wir von Kriegsszenen verfolgt. In Ibatiba, der kleinen Heimatstadt der Familie von R, herrschte in den letzten Tagen Krieg. So begann das ganze&#8230;</p>
<p>Am letzten Donnerstag waren drei oder vier kleine Kinder im Dorf und wollten Süssigkeiten stehlen. Zusammen mit Kollegen versuchten diese Kinder ein Süsswaren-Depot zu bestehlen, um den Hunger zu stillen. Diesmal ohne Glück, denn sie wurden auf frischer Tat durch die Polícia Militar ertappt. Worst Case.</p>
<p>Diese Polizisten haben diese Kinder nach Hause gebracht und zusammen mit ihnen und den Eltern ein konstruktives, lösungsorientiertes Gespräch gesucht. Schön wärs, doch weit gefehlt. Leider hat dieser Freund und Helfer anders reagiert: Ein gezielter Schuss in den Hals des einen 11-jährigen Kids liess diesen in den Armen seiner 7-jährigen Bruders sterben.</p>
<p>Verständlich, dass dies im kleinen Dorf Ibatiba Empörung löste. Denn Ibatiba ist nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chlori.info/2009/10/rio-ich-wars-nicht/">Nicht nur in Rio</a>, sondern auch im Landesinnern werden wir von Kriegsszenen verfolgt. In Ibatiba, der kleinen Heimatstadt der Familie von R, herrschte in den letzten Tagen Krieg. So begann das ganze&#8230;</p>
<p>Am letzten Donnerstag waren drei oder vier kleine Kinder im Dorf und wollten Süssigkeiten stehlen. Zusammen mit Kollegen versuchten diese Kinder ein Süsswaren-Depot zu bestehlen, um den Hunger zu stillen. Diesmal ohne Glück, denn sie wurden auf frischer Tat durch die Polícia Militar ertappt. Worst Case.<span id="more-689"></span></p>
<p>Diese Polizisten haben diese Kinder nach Hause gebracht und zusammen mit ihnen und den Eltern ein konstruktives, lösungsorientiertes Gespräch gesucht. Schön wärs, doch weit gefehlt. Leider hat dieser Freund und Helfer anders reagiert: Ein gezielter Schuss in den Hals des einen 11-jährigen Kids liess diesen in den Armen seiner 7-jährigen Bruders sterben.</p>
<p>Verständlich, dass dies im kleinen Dorf Ibatiba Empörung löste. Denn Ibatiba ist nicht Rio, Ibatiba ist &#8220;tranqüilo&#8221;&#8230; Oder war es bis vor kurzem. 2000 Personen versammelten sich am nächsten Tag, um den Jungen noch einmal zu sehen bevor er beerdigt wurde. Man hörte Schreie nach Gerechtigkeit und es bildete sich ein Trauerzug, der mit dem Sarg durch das Dorf zog. Die Wut gegen die Polizei bewegte die Leute dazu, das Polizeirevier anzugreifen und Polizeiautos und einen Bus zu demolieren und anzuzünden. Die Polizei wehrte sich natürlich. Nicht mit Tränengas und Gummischrot, sondern mit scharfer Munition und dabei verletzten sich mehrere.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="392" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="FlashVars" value="midiaId=1151655&amp;autoStart=false&amp;width=480&amp;height=392" /><param name="src" value="http://video.globo.com/Portal/videos/cda/player/player.swf" /><param name="flashvars" value="midiaId=1151655&amp;autoStart=false&amp;width=480&amp;height=392" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="392" src="http://video.globo.com/Portal/videos/cda/player/player.swf" flashvars="midiaId=1151655&amp;autoStart=false&amp;width=480&amp;height=392" quality="high"></embed></object></p>
<p>Tja, meine Meinung über die Militärpolizei in Brasilien hat sich nicht gerade verbessert. Am Samstag wurde mir von etwa acht scharf bewaffneten Militärpolizisten mit ziemlich übler Sprache empfohlen, zu verschwinden von wo ich gerade war. Deshalb habe ich oben ein Video aus dem Fernsehen eingefügt und nicht ein eigenes. Übrigens, im Video bei 1 Min 50 Sek sieht man übrigens R&#8217;s Schwester ganz rechts im Bild, siehe im Bild hier:</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/11/sarg.jpg"><img title="sarg" src="/wp-content/uploads/2009/11/sarg-300x222.jpg" alt="sarg" width="300" height="222" /></a></p>
<p>Die Lage hat sich beruhigt und die Strassen sollten ab morgen wieder alle offen sein.</p>
<p>Am Donnerstag reisen wir zurück nach João Pessoa. Insha&#8217;Allah. Der Flughafen Vitória ES ist nämlich laut Nachrichten etwas im Chaos, denn wegen Stürmen und heftigem Regen werden viele Flüge annulliert. Wir hoffen aber dass bis Übermorgen der Flughafen wieder normal funktioniert und wir einen ruhigen Flug nach Hause haben, wo die Sonne scheint, wo es an der Strandpromenade nach frischen Früchten riecht und keine Busse brennen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chlori.info/2009/11/03/todesstrafe-fuer-shoggi-dieb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rio, ich war&#8217;s nicht</title>
		<link>http://chlori.info/2009/10/19/rio-ich-wars-nicht/</link>
		<comments>http://chlori.info/2009/10/19/rio-ich-wars-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Anders]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chlori.info/?p=680</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wer zu uns zweimal zu Besuch kommt soll auch beim zweiten Mal neue Erlebnisse gewinnen, dachten wir und planten mit Baba ein wenig herumzureisen. Nach ein paar Tagen im warmen Nordosten sind wir nach Rio de Janeiro geflogen für ein verlängertes Wochenende um dann ins Landesinnere zu fahren. Rio in vier Tagen ist nicht einfach, aber wir konnten trotzdem einiges integrieren: Drei Nächte in einer grossen Favela, Nachtleben in Copacabana und traditionelles Essen mit Bohnen und Reis.</p>
<p>Leider verhinderten brennende Busse und Schiessereien zwischen Drogenbanden unsere Busfahrt durch Cidade de Deus zum Haus meiner neuen Schwägerin. Trotzdem kann man dieses Wochenende als &#8220;eher erlebnisreich&#8221; bezeichnen.</p>
<p>Auf jedenfall geht es uns allen gut (danke für die Nachfrage) und wir haben es nach einer langen Busfahrt über Nacht hierher geschafft, wo der Frieden herrscht. Sofort nach Ankunft ging&#8217;s zum Nachbarn, der uns ein glückliches ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-681" title="Rio 2009" src="http://chlori.info/wp-content/uploads/2009/10/bus-300x233.jpg" alt="Rio 2009" width="300" height="233" />Wer zu uns zweimal zu Besuch kommt soll auch beim zweiten Mal neue Erlebnisse gewinnen, dachten wir und planten mit Baba ein wenig herumzureisen. Nach ein paar Tagen im warmen Nordosten sind wir nach Rio de Janeiro geflogen für ein verlängertes Wochenende um dann ins Landesinnere zu fahren. Rio in vier Tagen ist nicht einfach, aber wir konnten trotzdem einiges integrieren: Drei Nächte in einer grossen Favela, Nachtleben in Copacabana und traditionelles Essen mit Bohnen und Reis.</p>
<p>Leider verhinderten brennende Busse und Schiessereien zwischen Drogenbanden unsere Busfahrt durch Cidade de Deus zum Haus meiner neuen Schwägerin. Trotzdem kann man dieses Wochenende als &#8220;eher erlebnisreich&#8221; bezeichnen.<span id="more-680"></span></p>
<p>Auf jedenfall geht es uns allen gut (danke für die Nachfrage) und wir haben es nach einer langen Busfahrt über Nacht hierher geschafft, wo der Frieden herrscht. Sofort nach Ankunft ging&#8217;s zum Nachbarn, der uns ein glückliches Schwein verkaufte, das kurz nach dem nicht ganz so friedlichen Kennenlernen ohne Innereien stolze 93 kg wog. Dies wird uns in den nächsten Wochen füttern.</p>
<p>Um heute den Appetit anzuregen wurde schon ein wenig Hirn und Leber serviert und bald gibt&#8217;s die erste grosse Mahlzeit, zum Dessert dann Schweizer Schokolädchen mit Matterhorn-Bildern. En Guete.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chlori.info/2009/10/19/rio-ich-wars-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht, hungrige Schlangen!</title>
		<link>http://chlori.info/2009/07/15/vorsicht-hungrige-schlangen/</link>
		<comments>http://chlori.info/2009/07/15/vorsicht-hungrige-schlangen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 07:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsam]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://chlori.info/?p=594</guid>
		<description><![CDATA[<p></p>
<p>In Espirito Santo, wo wir unsere Ferien verbrachten, hörte ich immer wieder &#8220;Vorsicht Schlangen!&#8221;, als ich durch Kaffeebüsche spazierte. &#8220;Ja ja&#8221;, sagte ich jeweils und kontrollierte den Akku meiner Kamera. Im Kopf tauchten Gedanken wie &#8220;Ich war auch schon im Tessin&#8230;&#8221; auf.</p>
<p>Erst jetzt verstehe ich, warum alle etwas nervöser wurden, als wir ein kleines Wäldchen zwischen dem Haus und der Bushaltestelle durchquerten. Eine Woche bevor wir ankamen, sei an genau dieser Stelle eine Schlange gesichtet worden. Die Schlange lag quer über die Strasse. Es war der Fahrer eines Schulbusses, der die Schlange zuerst entdeckte und auf keine bessere Idee kam, als das arme Tier mit allen vier Rädern des Buses zu überfahren. Die Schlange überlebte dies problemlos&#8230; Ab und zu werden so grosse Schlangen in dieser Region gesichtet. Hoppla.</p>
<p>Mich interessierte die Geschichte sehr und ich stellte viele Fragen über diese ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Unzg7C1KJo0&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Unzg7C1KJo0&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In Espirito Santo, wo wir unsere Ferien verbrachten, hörte ich immer wieder &#8220;Vorsicht Schlangen!&#8221;, als ich durch Kaffeebüsche spazierte. &#8220;Ja ja&#8221;, sagte ich jeweils und kontrollierte den Akku meiner Kamera. Im Kopf tauchten Gedanken wie &#8220;Ich war auch schon im Tessin&#8230;&#8221; auf.</p>
<p>Erst jetzt verstehe ich, warum alle etwas nervöser wurden, als wir ein kleines Wäldchen zwischen dem Haus und der Bushaltestelle durchquerten. Eine Woche bevor wir ankamen, sei an genau dieser Stelle eine Schlange gesichtet worden. Die Schlange lag quer über die Strasse. Es war der Fahrer eines Schulbusses, der die Schlange zuerst entdeckte und auf keine bessere Idee kam, als das arme Tier mit allen vier Rädern des Buses zu überfahren. Die Schlange überlebte dies problemlos&#8230; Ab und zu werden so grosse Schlangen in dieser Region gesichtet. Hoppla.</p>
<p>Mich interessierte die Geschichte sehr und ich stellte viele Fragen über diese unheimlichen Tiere. Diese Dinger werden anscheinend sehr gross. &#8220;Ja, klar werden die gross, im Tessin sind sie auch gross.&#8221; Erst bei der Frage was sie essen, wurde mir klar, dass es sich hier nicht um Ringelnatter und Kreuzotter handelt: Die können alles von kleinen Tieren bis zu Hunden und Jaguaren essen. Auch Menschen seien schon geschluckt worden&#8230; Aha. Ich wusste nicht, was mich mehr beunruhigte, zu erfahren, dass es dort wo ich in den Ferien war Jaguare gibt oder dass am gleichen Ort Schlangen zu finden sind, die mehrere Meter lang und in der Lage sind eben diese Jaguare und auch mich zu verspeisen. Ich wusste nicht, dass es so grosse Schlangen gibt.</p>
<p>Auf der Kaffeeplantage gilt die Regel, dass gesichtete Schlangen getötet werden sollen. Nicht gerade tierfreundlich, aber für mich verständlich aus der Sicht der Kaffeebauern, die tagtäglich in der Plantage arbeiten. Die kleinen Schlangen könne man mit einer Axt oder einem Pickel töten, für die grossen braucht es einen gezielten Kopfschuss mit dem Revolver.</p>
<p>Tja, ich schwimme lieber mit den Delfinen, wie am vergangenen Wochenende mit Gia/Nic/Reg in Pipa, als mit diesen Riesenschlangen&#8230;</p>
<h3>Mehr zum Thema grosse Schlangen:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZFCcvZFP6D8">Video: Python greift Tiger an (Youtube)</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3Ju18gZR5yE&amp;NR=1">Video: Anaconda greift Hund an (Youtube)</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=e9xVAkQmWi4&amp;feature=fvsr">Video: Anaconda greift Jaguar an (Youtube)</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NmyNZ0psg-A">Video: Anaconda kotzt ein Nilpferd (Youtube)</a></li>
<li><a href="http://images.google.com/images?hl=en&amp;sa=1&amp;q=anaconda+snake&amp;btnG=Search+images&amp;aq=f&amp;oq=">Fotos: Anaconda Bilder (Google Images)</a></li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">
<p>Ahattp://d</p>
<p>ich fragte images.google.com/images?hl=en&amp;sa=1&amp;q=anaconda+snake&amp;btnG=Search+images&amp;aq=f&amp;oq=</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://chlori.info/2009/07/15/vorsicht-hungrige-schlangen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

