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	<title>chlori.info &#187; Alltag</title>
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	<description>Blog von Arto Steiner</description>
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		<title>Ach komm, Cablecom</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 22:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich kann beim besten Willen nicht Cablecom-Kunde werden.</p>
Im Interdiscount:
<p>Er so: &#8220;Bei welchem Anbieter sind Sie?&#8221;
Ich so: &#8220;Swisscom.&#8221;
Er so: &#8220;Welches Abo haben Sie?&#8221;
Ich so: &#8220;Abo XY&#8221;
Er so: &#8220;Bei uns ist es schneller und günstiger&#8221;
Ich so: &#8220;Also Sie sind Cablecom?&#8221;
Er so: &#8220;Ja. Schauen Sie TV?&#8221;
Ich so: &#8220;Nein.&#8221;
Er so: &#8220;Aber mit Cablecom könnten Sie.&#8221;
Ich so: &#8220;Das will ich aber nicht.&#8221;
Er so: &#8220;Wir übernehmen sogar die Swisscom-Kündigung für Sie.&#8221;
Ich so: &#8220;Das will ich aber nicht. Und, der Kabel-Anschluss ist plombiert, übrigens&#8230;&#8221; (was auch stimmt)
Er so: &#8220;Das können wir rückgängig machen.&#8221;
Ich so: &#8220;Ich habe nicht das Bedürfnis zu wechseln.&#8221;
Er so: &#8220;Also Sie wollen mehr bezahlen und weniger erhalten, ok&#8230;&#8221; (Unfreundlicher Ton und unbeschreibliches Gesicht)</p>
Was denkt man da?
<p>A) &#8220;Ah, ok, dann brauche ich dein Angebot doch! Was muss ich ausfüllen und unterschreiben?&#8221;
oder
B) &#8220;Idiot.&#8221;</p>
<p>Wenn ich Herr Dr. Interdiscount wäre, würde ich dafür sorgen, dass diese Deppen nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann beim besten Willen nicht Cablecom-Kunde werden.</p>
<h3>Im Interdiscount:</h3>
<p>Er so: &#8220;Bei welchem Anbieter sind Sie?&#8221;<br />
Ich so: &#8220;Swisscom.&#8221;<br />
Er so: &#8220;Welches Abo haben Sie?&#8221;<br />
Ich so: &#8220;Abo XY&#8221;<br />
Er so: &#8220;Bei uns ist es schneller und günstiger&#8221;<br />
Ich so: &#8220;Also Sie sind Cablecom?&#8221;<br />
Er so: &#8220;Ja. Schauen Sie TV?&#8221;<br />
Ich so: &#8220;Nein.&#8221;<br />
Er so: &#8220;Aber mit Cablecom könnten Sie.&#8221;<br />
Ich so: &#8220;Das will ich aber nicht.&#8221;<br />
Er so: &#8220;Wir übernehmen sogar die Swisscom-Kündigung für Sie.&#8221;<br />
Ich so: &#8220;Das will ich aber nicht. Und, der Kabel-Anschluss ist plombiert, übrigens&#8230;&#8221; (was auch stimmt)<br />
Er so: &#8220;Das können wir rückgängig machen.&#8221;<br />
Ich so: &#8220;Ich habe nicht das Bedürfnis zu wechseln.&#8221;<br />
Er so: &#8220;Also Sie wollen mehr bezahlen und weniger erhalten, ok&#8230;&#8221; (Unfreundlicher Ton und unbeschreibliches Gesicht)</p>
<h4>Was denkt man da?</h4>
<p>A) &#8220;Ah, ok, dann brauche ich dein Angebot doch! Was muss ich ausfüllen und unterschreiben?&#8221;<br />
oder<br />
B) &#8220;Idiot.&#8221;</p>
<p>Wenn ich Herr Dr. Interdiscount wäre, würde ich dafür sorgen, dass diese Deppen nicht in meinem Ladenlokal sind und meine Kunden ärgern. Kann man als Ladenbesitzer solche Typen aussperren oder will sogar der Interdiscount diese im Shop?</p>
<p>Kann man einen Kabel-Anschluss definitiv plombieren, dass man ohne Riesenaufwand und -kosten auch bei Meinungsänderung nicht mehr zur Cablecom wechseln kann?</p>
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		<title>Für Grossmütter in Kenya</title>
		<link>http://chlori.info/2011/09/26/fur-grossmutter-in-kenya/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zack Matere, ein Bauer in Kenya nutzt das Internet um sich und anderen zu helfen. In seiner eindrücklichen &#8220;Search Story&#8221; zeigt er, wie er das Internet in Kenya nutzen kann um sein Leben und das Leben seiner Nachbarn zu vereinfachen. Dazu hat er unter anderem eine Pinnwand erstellt, als Schnittstelle zwischen dem Internet und seinen Leuten. Seht selbst:</p>
<p></p>
<p>Kann das Internet wirklich das Leben vereinfachen? Ich meine nicht für Farmville-Bauern, aber für die echten Bauern, die ihre Hände schmutzig machen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://plus.google.com/108801896271358175231/about">Zack Matere</a>, ein Bauer in Kenya nutzt das Internet um sich und anderen zu helfen. In seiner eindrücklichen &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fIc_VEQ7Vo0&amp;feature=list_related&amp;playnext=1&amp;list=SPBCF2DAC6FFB574DE">Search Story</a>&#8221; zeigt er, wie er das Internet in Kenya nutzen kann um sein Leben und das Leben seiner Nachbarn zu vereinfachen. Dazu hat er unter anderem eine Pinnwand erstellt, als Schnittstelle zwischen dem Internet und seinen Leuten. Seht selbst:<span id="more-1587"></span></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/OE63BYWdqC4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kann das Internet wirklich das Leben vereinfachen? Ich meine nicht für <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/FarmVille">Farmville</a>-Bauern, aber für die echten Bauern, die ihre Hände schmutzig machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich mag schmutzige Witze</title>
		<link>http://chlori.info/2011/07/25/ich-mag-schmutzige-witze/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 15:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Man liest überall, dass man unter Unbekannten, den Themen &#8220;Religion&#8221; und &#8220;Politik&#8221; konsequent ausweichen soll, ausser man will wie ein anstandsloser Trottel wirken. Die individuellen Einstellungen zu heiklen Themen gehen sehr weit auseinander, während jeder denkt, nur er hätte die richtige Meinung dazu: Gefährliche Zone!</p>
<p>Kürzlich an einer (technischen) Konferenz meinte ein gut gekleideter Teilnehmer: &#8220;&#8230;Das ist wie Religion &#8211; das ist nur für Loser, Behinderte und andere Randgruppen. Gesunde, intelligente Menschen brauchen so was nicht.&#8221;</p>
<p>Er laberte weiter, obwohl alle Anwesenden mit eindeutiger Mimik zu erkennen gaben, was sie von seinen Äusserungen hielten.</p>
<p>Es geht nicht darum, was man selber von diesen Themen hält, sondern es geht doch darum, wie man mit solchen Themen in der Öffentlichkeit umgeht.</p>
<p>Natürlich gibt es die Pseudo-Helden, die vor anderen ihre unkonventionelle Meinung preis geben. Aber ausserhalb dieser unsympathischen Spezies erwarte ich keine grosse Uneinigkeit, wenn ich behaupte, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chlori.info/wp-content/uploads/2011/06/cupinmouth.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1503" title="Idiot" src="http://chlori.info/wp-content/uploads/2011/06/cupinmouth.jpg" alt="" width="283" height="424" /></a>Man liest überall, dass man unter Unbekannten, den Themen &#8220;Religion&#8221; und &#8220;Politik&#8221; konsequent ausweichen soll, ausser man will wie ein anstandsloser Trottel wirken. Die individuellen Einstellungen zu heiklen Themen gehen sehr weit auseinander, während jeder denkt, nur er hätte die richtige Meinung dazu: Gefährliche Zone!</p>
<p>Kürzlich an einer (technischen) Konferenz meinte ein gut gekleideter Teilnehmer: &#8220;&#8230;Das ist wie Religion &#8211; das ist nur für Loser, Behinderte und andere Randgruppen. Gesunde, intelligente Menschen brauchen so was nicht.&#8221;</p>
<p>Er laberte weiter, obwohl alle Anwesenden mit eindeutiger Mimik zu erkennen gaben, was sie von seinen Äusserungen hielten.</p>
<p>Es geht nicht darum, was man selber von diesen Themen hält, sondern es geht doch darum, wie man mit solchen Themen in der Öffentlichkeit umgeht.</p>
<p>Natürlich gibt es die Pseudo-Helden, die vor anderen ihre unkonventionelle Meinung preis geben. Aber ausserhalb dieser unsympathischen Spezies erwarte ich keine grosse Uneinigkeit, wenn ich behaupte, dass dies kein ideales Konzept ist für erfolgreiches Networking an einem Apéro. Oder doch?</p>
<p>Noch seltsamer finde ich, dass diese grinsende Pappnase wirkte, als sei ihm sein Auftreten durchaus wichtig. Aber was nützt ein teuerer Anzug und eine frisch präparierte Frisur, wenn aus dem Mund nur <a title="Verbal diarrhea" href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=verbal%20diarrhea">verbaler Durchfall</a> kommt?</p>
<p>Ich mag schmutzige Witze. Aber nur von engen Kollegen, bei denen ich die persönliche Einstellung zur Welt kenne. Wenn ich jemanden an einer Konferenz kennen lerne, bin ich nicht bereit in solche heikle Gebiete vorzudringen, weil ich die Werte des Gegenübers nicht kenne und auch bei Unterschiedlichkeiten respektieren möchte.</p>
<p>Welche weiteren Themen sind für solche Events ungeeignet? Gesundheit, Geld, &#8230;?</p>
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		<title>Sag &#8220;Nein&#8221; zur ÖV</title>
		<link>http://chlori.info/2011/06/07/sag-nein-zur-ov/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Vermehrte Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel bringt der Natur nichts. Wer viel Zug fährt schützt damit nicht die Umwelt, sondern richtet einfach weniger Schaden an, als Autofahrer, Vielflieger und Brandstifter.</p>
<p>&#8220;Ich rette die Natur weil ich die ÖV viel benutze&#8221; ist also genau so absurd wie Vegetarier, die denken unser Milch- und Eierkonsum töte keine Tiere.</p>
<p>Noch absurder ist, dass Tausende gleichzeitig mit dem Zug in die Stadt pendeln, um dort am Computer zu arbeiten und Telefongespräche entgegenzunehmen. Später reisen alle zusammen im überfüllten Zug zurück, während leere Züge in die entgegengesetzte Richtung fahren.</p>
<p>Geht&#8217;s nicht besser? Wähle eine beliebige Arbeitswoche und überlege: Wie viele Arbeiten hätte ich von einem anderen Ort (zu Hause, öffentlicher Ort, Gemeinschaftsbüro im Quartier) aus machen können?</p>
Was prima geht aus der Ferne:

Mit einander reden (Telefon, VOIP)
Sich dabei sehen (Webcam)
Auf Geschäftscomputer und Daten zugreifen (auch bei hohen Sicherheitsanforderungen)
Ungestört und produktiv ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chlori.info/wp-content/uploads/2011/06/homeoffice.jpg"><img class="size-full wp-image-1477 alignnone" title="Home Office" src="http://chlori.info/wp-content/uploads/2011/06/homeoffice.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a></p>
<p>Vermehrte Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel bringt der Natur nichts. Wer viel Zug fährt schützt damit nicht die Umwelt, sondern richtet einfach weniger Schaden an, als Autofahrer, Vielflieger und Brandstifter.</p>
<p>&#8220;Ich rette die Natur weil ich die ÖV viel benutze&#8221; ist also genau so absurd wie Vegetarier, die denken unser Milch- und Eierkonsum töte keine Tiere.</p>
<p>Noch absurder ist, dass Tausende gleichzeitig mit dem Zug in die Stadt pendeln, um dort am Computer zu arbeiten und Telefongespräche entgegenzunehmen. Später reisen alle zusammen im überfüllten Zug zurück, während leere Züge in die entgegengesetzte Richtung fahren.</p>
<p>Geht&#8217;s nicht besser? Wähle eine beliebige Arbeitswoche und überlege: Wie viele Arbeiten hätte ich von einem anderen Ort (zu Hause, öffentlicher Ort, Gemeinschaftsbüro im Quartier) aus machen können?<span id="more-1476"></span></p>
<h3>Was <strong>prima</strong> geht aus der Ferne:</h3>
<ul>
<li>Mit einander reden (Telefon, VOIP)</li>
<li>Sich dabei sehen (Webcam)</li>
<li>Auf Geschäftscomputer und Daten zugreifen (auch bei hohen Sicherheitsanforderungen)</li>
<li>Ungestört und produktiv sein</li>
<li>Im Pijama <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9E4kGd55Jik">Reggae hören</a> und dabei Geld verdienen</li>
</ul>
<h3>Was man <strong>nicht gut</strong> remote machen kann:</h3>
<ul>
<li>Papiere und sonstiges &#8220;Material&#8221; hin- und herschieben</li>
<li>Am Kaffee-Automaten Small-Talk betreiben</li>
<li>Hand schütteln, küssen etc.</li>
<li>Zuhören wie die Arbeitskollegin am Telefon mit dem Ex-Mann streitet</li>
</ul>
<p>Würde jeder dieser Office-Worker zwei einzelne Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten, wären bis zu <strong>40% weniger Leute unterwegs</strong>.</p>
<h3>Einverstanden?</h3>
<p>Könnten Angestellte die wirklich wollen und die Unterstützung ihrer Arbeitgeber hätten, ihre Arbeit zu 20% bis 100% nach Hause verlagern? Welcher Nutzen bzw. Schaden würde dies bringen? Was habe ich übersehen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kindle und Leseverhalten</title>
		<link>http://chlori.info/2011/03/23/kindle-und-leseverhalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 22:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chlori</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bücher fertig lesen war schon länger meine Schwäche. Immer hat mich ein neues Buch so brennend interessiert, dass ich irgendwann mir selber gesagt habe: &#8220;Ach komm, du kannst das Buch ja immer noch später fertig lesen. Nimm das neue &#8211; nutze deine Euphorie um den Inhalt aufzusaugen&#8230;!&#8221;</p>
<p>Jetzt ist es noch schlimmer seit dem Kindle! Ich kann so einfach ein neues Buch kaufen, egal wo ich bin. Habe schon so viele Bücher angefangen auf dem Kindle, aber nach etwa 60% sind die Bücher einfach nicht mehr gut genug geschrieben. Oder ich will einfach weiter.</p>
<p>Habt ihr das Problem auch in der neuen Welt des Bücherlesens? Oder lest ihr Bücher komplett fertig?</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chlori.info/wp-content/uploads/2011/03/match.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1470" title="Brennendes Streichholz" src="http://chlori.info/wp-content/uploads/2011/03/match-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Bücher fertig lesen war schon länger meine Schwäche. Immer hat mich ein neues Buch so brennend interessiert, dass ich irgendwann mir selber gesagt habe: &#8220;Ach komm, du kannst das Buch ja immer noch später fertig lesen. Nimm das neue &#8211; nutze deine Euphorie um den Inhalt aufzusaugen&#8230;!&#8221;</p>
<p>Jetzt ist es noch schlimmer seit dem <a href="http://amazon.com/Kindle">Kindle</a>! Ich kann so einfach ein neues Buch kaufen, egal wo ich bin. Habe schon so viele Bücher angefangen auf dem Kindle, aber nach etwa 60% sind die Bücher einfach nicht mehr gut genug geschrieben. Oder ich will einfach weiter.</p>
<p>Habt ihr das Problem auch in der neuen Welt des Bücherlesens? Oder lest ihr Bücher komplett fertig?</p>
]]></content:encoded>
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