Sag nein zu Funk!
Unser Block hat 13 Stockwerke mit je 4 Wohnungen. Daneben gibt es einen Gemeinschaftsbereich, der von allen mitgenutzt werden darf.
Heute liess der Hausmeister verlauten, in einer halben Stunde beginnt die jährliche Sitzung des Wohnblocks im sogenannten Festivalraum. Wir dachten, das erste Mal gehen wir hin und hören uns das mal an. Zu Beginn waren elf Bewohner anwesend, am Ende anscheinend drei. Vorne sassen vier Personen, die Blätter mit Budget und Zielen verteilt hatten und später verschiedenste Artikel vorlasen und Stimmen zählten.
Positives war auch zu hören: Ein neuer Tischtennis- und ein neuer Snookertisch, viele Renovationen, schnelleres Einrücken der Polizei bei Raubüberfall (7 statt 15 Minuten) und so weiter…. Danach gab’s auch die erwarteten Reglemente, wie zum Beispiel, dass es verboten ist, nachts mit Kleidern betrunken ins Schwimmbad zu steigen. Oder, dass man nicht den Nachbarn den Stinkefinger nicht zeigen darf (“Reputational … Read More »
Wir wurden verkauft
Für unsere Wohnung hier in João Pessoa wurde schon bevor wir eingezogen sind ein Käufer gesucht. Die Aussichten sind bestimmt gut, die Wohnung in kurzer Zeit für mehr Geld zu verkaufen und für etwas mehr als CHF 50’000 wäre sie zu haben gewesen. Aber das ist auch etwa der Betrag, der mir dazu fehlt. Wir haben also damals die Wohnung mit der Abmachung gemietet, dass sie eventuell nächstens verkauft wird und wir raus müssen. Ein Grund zum Zögern beim Einrichten und bei Anschaffungen.
Nun ist es so gut wie definitiv: Unsere Vermieter haben einen Käufer gefunden und heute das Papierzeugs (meines Wissens) hinter sich gebracht. Ab jetzt gehört die Wohnung einem Dr. Miguel aus Brasília. Die gute Nachricht für uns ist, dass er uns mitgekauft hat. Für uns ändert sich auf den ersten Blick nichts: Die Miete bleibt gleich – nur … Read More »
Flug erwischt
Wegen dieser kleinen Fotosession wurde es noch einmal knapp mit rechtzeitig Einchecken für Babas Flug….
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Die Sonne geht hoch, Baba geht heim
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In Jacaré gingen Baba und ich den Sonnenuntergang schauen und drei Krüge Fruchtsaft trinken. Dort treffen Süss- und Salzwasser aufeinander, die Sonne geht hinter dem Fluss unter, während jemand auf seinem Ruderboot Saxafon spielt.
Die Sonne geht so häufig unter, doch geht sie nie hoch… Irgendwie seltsam, nicht? Leise sind wir eines Morgens aufgestanden und Richtung Strand geschlichen. Tatsächlich ging kurz nach 5 Uhr früh die Sonne hoch. Hier ein paar Beweisbilder. Und auch vom Tagesausflug mit Baba, kurz vor ihrer Heimreise. Heute geht’s noch einmal zum Strand und dann bringen wir sie zum Flughafen…. Tschüss Baba!
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Wohnung und erfüllte Wünsche
Freundliche Blogbesucher äussern Wünsche. Wünsche, die ich für euch erfülle. Ich habe ja Zeit.
Unter anderem wurde gewünscht, Bilder der Wohnung zu sehen. Heute zeige ich ein paar. Nicht die besten und auch nicht ganz aktuell…
Weiter wurde schon mehrmals erwähnt, dass mehr über den Alltag zu sehen und lese sein soll. Siehe dazu erstmal die Bilder vom Strand. Mehr zum Alltag folgt bestimmt, sobald mir klarer ist, was hier eigentlich zum Alltag gehört.
Was sich schon eingespielt hat, ist der sonntägliche Besuch in der Bar “Bebe Blues e Come Jazz” (Trinke Blues und Esse Jazz). Dort spielen (bis jetzt ziemlich coole) Live Bands und ein paar ausgewanderte Europäer fordern die Locals beim Snooker heraus.
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