Happy Judith mit Job

Nun nutze ich gleich die Gelegenheit, im neu-eröffneten Blog auf die Jobsuche meiner Schwägerin Judith aufmerksam zu machen. Per Video-Bewerbung sucht sie einen Job als Journalistin.

Wer also die nötigen Connections hat: Gebt ihr den Job den sie verdient hat!

Wer die entsprechenden Connections nicht hat: Helft bitte mit bei der Verbreitung: Judith bittet Youtuber, ein Video zu erstellen und zu ihr zu linken. Das Resultat ist eine “Happy Judith mit Job” und ein Backlink. Deshalb hier meine Version:

Hab’s bei beiden Videos nicht hingekriegt, dass HD voreingestellt ist. Vielleicht hat jemand einen Tipp?

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chlori.info Reloaded

Nach einigen Monaten fern von Brasilien, habe ich entschieden den Blog neu aufleben zu lassen. Ursprünglich war die Idee, aus der Ferne Familie und Freunde auf dem Laufenden zu halten. Also habe ich, seit Ankunft in der Schweiz nicht mehr gebloggt. Nun wird chlori.info trotzdem neu gestartet. Warum? Es gibt einige Gründe, darunter:

  • Viele Leser haben danach gefragt
  • Es gibt einige Fragen zu beantworten
  • Und der Hauptgrund: Es macht Spass

Was dazu kommt ist, dass ich ein Blog-taugliches Smartphone mit mir herum trage. Mein letztes Telefon war nicht so Schreib-freundlich und ich habe es noch in Brasilien der Frau eines unehrlichen Taxifahrers “geschenkt”. Viel Spass damit.

Was aus chlori.info entsteht, werden wir ja sehen, aber Änderungen wird es bestimmt geben. Statt ein Reisebericht-Blog ist dieser Blog einfach ein Blog. Mindestens das Design ändert sich, bestimmt aber auch etwas die Themen. Ein paar Sachen werde ich aber nicht machen: (mehr lesen…)

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F.A.Q.

Die häufigst gestellte Frage, die ich in den letzten Montaten hörte lautete:
“Wann kommt ihr wieder in die Schweiz?”

Nun möchte ich zur Frage eine Antwort geben: Wir wissen es nicht. Beinahe hätte ich heute diese Frage präziser beantworten können – wären beide unsere Pässe aktuell. Aber jetzt müssen wir noch das Erneuern eines Brasilianischen Passes abwarten, bevor wir die Tickets kaufen.

Mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit fliegen wir Ende März von Natal nach Amsterdam und verbringen ein paar Tage dort (ist jemand in der Nähe?) bevor wir dann in die Schweiz reisen.

Wir freuen uns beide darauf in der Schweiz Tourist zu spielen, obwohl der Lebensstil hier richtig Spass macht und einiges fehlen wird, unter anderem frische Kokosnüsse, Kolibris am Bürofenster und natürlich die heisse Sonne und das Meer… Dafür gibt’s als Ersatz erfrischend kühle Nächte, schnelle Internetverbindungen, Kebaps und vorallem Familie und Freunde in der Schweiz.

Die nächste häufig gestellte Frage kann ich schon erraten:
“Wann geht ihr wieder zurück nach Brasilien?”

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Brasilianische Stimmung im Flughafen von Rio

Eine schöne Seite Brasiliens ist die Lust fröhlich zu sein. So darf man auch mal im internationalen Flughafen von Rio de Janeiro feiern…

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Salvadoooor

Grosse Vorfreude herrscht. Es steht nämlich wieder eine Inland-Reise an. Vermutlich die letzte, bevor meine verbrannten Fusssohlen wieder Schweizer Boden betreten.

Diesmal geht’s nach Salvador an das (laut Guinness Buch der Rekorde) grösste Strassenfest der Welt, das in zwei Wochen beginnt und 2 Millionen Feiernden erwartet. Wir zwei sind in dieser Zahl eingerechnet, denn wir konnten uns dieses Jahr einer Gruppe  junger Brasilianer aus João Pessoaanschliessen,die jedes Jahr einen Bus füllt, um gemeinsam an die Feier zu fahren (10-20h Busfahrt, je nach Verkehr und Polizei).

Kaum im “afrikanischsten” Staat Brasiliens angekommen, geht’s los mit der Feier. Axé und Samba-Reggae sind die beiden partytauglichen Musikstile, die uns in jener Woche begleiten werden. Geschlafen wird nicht viel, meinte die Gruppe. Jeder soll aber trotzdem ein Mättli für die Übernachtungen mitnehmen – und Ohropax auch, sollte man im Bus mal nicht in Tanz- und Festlaune sein.

Die Spielregeln von Salvadors Carnaval kenne ich nur vom Hörensagen. Auf jeden Fall freue ich mich darauf und hoffe nach dieser Woche ein paar Storys, Fotos und Videos hier im Blog deponieren zu können, also “pass’ auf deine Kamera auf, Gringo!”

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